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Allgemeine Angaben

Träger der Freien Jugendhilfe,
Arbeitsförderung, Jugend- und Sozialarbeit
Breitscheid-Str. 13, 15848 Beeskow
Tel.: (03366) 152102 & 152104
Fax: (03366) 152105
Email: Bumerang.Beeskow[at]ewetel.net
Vorsitzender des Vereins:
Herr Roland Brunotte
Geschäftsführerin:
Frau Andrea Schuhmann
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Der Bumerang e.V. Beeskow als Betreiber der Obdachlosenunterkunft ...

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Bumerang e.V.
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für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen
Trebuser Str. 56, 15517 Fürstenwalde
Tel.: (03361) 747903
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Letzte Aktualisierung: 29.04.2015

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Resozialisierung für Obdachlose

Personen, die durch Alkoholkrankheit oder durch andere familiäre Notsituationen nicht mehr in der Lage sind ihr soziales Umfeld allein in den Griff zu bekommen, brauchen kompetente und vertrauenswürdige Ansprechpartner mit denen sie über ihre Situation sprechen können und von denen sie auch konkreten Rat und praktische Hilfe bekommen.
Im städtischen Obdachlosenheim gibt es zurzeit 7 Heimbewohner, wobei nach Kenntnis die Tendenz steigend sein wird. Ihr Lebensinhalt reduziert sich auf eine warme Unterkunft ohne jegliche Ansprüche und letztendlich ist die Parkbank ihr täglicher Aufenthaltsort, wo sie sich mit Gleichgesinnten treffen, die noch irgendwo eine Bleibe haben.
Von den Bürgern der Stadt Beeskow werden diese Personen gemieden, sie fühlen sich belästigt und verlangen die Beseitigung derartiger Zustände.
Nicht nur junge Menschen, vor allen auch ältere Menschen, denen eine geringe Rente zur Verfügung steht, scheuen aus Scham und aus Unkenntnis den Weg zum Sozialamt und zur Wohngeldstelle. Gemeinsam mit der Wohnungsgesellschaft, Wohngeldstelle, Schuldnerberatung und dem Sozialamt wird auch diesen Personen und Familien die entsprechende Hilfe und Unterstützung angeboten.
Da es sich aber hier größtenteils um Menschen handelt, die stark alkoholabhängig sind, werden individuelle Therapiemaßnahmen für jeden Einzelnen angeboten.
Gemeinsam mit der Sucht- und Drogenberatung, Schuldnerberatung und Hausärzte wird der Resozialisierungsprozess eingeleitet und von den Sozialarbeitern begleitet.
Nach den entsprechenden Therapiemaßnahmen wird der Resozialisierungsprozess fortgesetzt und mit Hilfe des Amtes für Grundsicherung und Beschäftigung, der Wohnungsgesellschaft und der Wohngeldstelle die Rückführung in normale Lebens- und Wohnverhältnisse herbeigeführt.
In dieser letzen Phase der Betreuung, werden die Sozialarbeiter ständig den Kontakt zu diesen Personen halten und unterstützend bei allen Behördengängen mitwirken.
Zur Wiedereingliederung obdachloser Personen in die Gesellschaft ist vorgesehen, von der Wohnungsgesellschaft eine Wohnung (bei Bedarf auch mehrere Wohnungen) anzumieten.
Im Zusammenwirken mit den Wohnungsgesellschaften werden sämtliche finanzielle Möglichkeiten ausgeschöpft, um in Eigeninitiative die Wohnungen von den betreffenden Personen instand zu setzen.
Während der gesamten Zeit werden die Personen betreut; sie werden auf alle Möglichkeiten der Inanspruchnahme finanzieller Möglichkeiten und den Umgang mit den Behörden vorbereitet, um wieder als alleiniger Vertragspartner bei der Wohnungsgesellschaft in Erscheinung zu treten.
Auch nachdem diese Personen mit Unterstützung wieder eine geregelte Haushaltsführung nachweisen können, werden sie noch eine bestimmte Zeit betreut.